Juni 28

Wer BlogPict verfolgt, hat festgestellt, dass es in den letzten Tag ruhig geworden ist. Keine Urlaubsfotos, keine Laufzeiten und auch keine neuen Videos.

Woran liegt das?

Ganz einfach, die „Ruhe vor dem Sturm“, mehr nicht 😉 Es tut sich was im Hintergrund, auf der einen Seite wird (hoffentlich bald) ein neues Video erscheinen, dessen Arbeit jedoch recht aufwendig ist und mir noch teilweise Material fehlt und auf der anderen ist die Gründung einer Firma ein weiterer Punkt, der ganz schön Zeit frisst.

Bleibt also dran und wartet mal ein bis zwei Wochen ab, dann geht’s hier munter weiter!

Juni 24

Und schwups, so schnell kann es gehen, einen kleinen Wunsch erfüllt. Ich sah vor ca. fünf Jahren mal einen schwarzen Käfer in Hamburg und dachte mir nur, so einen willst du auch mal habe.

Ich habe nun einen gefunden, in Wuppertal stand er. Ein 1973er 1200er OHNE Rost! Traumzustand (2 bis 2-) und nur zwei Vorbesitzer. Der Letzte hat ihn wohl restauriert und ihn in Eisblau lackieren lassen. 34 PS, 122tkm gelaufen und wie es sich für einen Sparkäfer gehört, keine Extras 😉

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Juni 23

Und so schnell kann es gehen, der Papierkram ist erledigt, alles lief einwandfrei und super schnell durch. Morgen kommt er dann endlich! Kann es kaum erwarten! Falls ich Zeit habe, werde ich auch Fotos machen und sie hier veröffentlichen 😉

Bleibt dran, in 24h könnte schon ein Update parat stehen (könnte) 😉

Juni 20

Für alle die meinem Blog folgen, gibt es nun schonmal vorab ein paar Infos. In drei Wochenist es soweit! Morgen wird der Papierkram erledigt und dann kann er kommen 🙂

…stay tuned 😉

Juni 16

So Folks, letzter Tag in New York. Aufgestanden sind wir gegen halb zwölf und haben uns entschieden „Shakes Burgers“ aufzusuchen, der angeblich die besten Burger der Welt macht. Dieser befindet sich direkt am Iron Flat Building, für alle die ebenfalls Ihr Glück versuchen wollen dort etwas zu essen! Was man auf den Fotos nicht sieht, hier steht die längste Schlange die ich je in meinem Leben gesehen habe, untertrieben 100 Leute haben sich in dem kleinen Park gehäuft. Das war uns dann doch etwas zu viel, also sind wir mit einem Taxi wieder zurück zu unserem Stammladen gefahren, der guten alten Bread Factory 😉

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Nach dem Essen, wollten wir noch in den Central Park, Josch hatte diesen noch nicht gesehen, laufen wollte er jedoch nicht und so entstand eine Wette: Jascha behauptete man kommt schneller mit dem Taxi dort hin (der Verkehr war jedoch reinster Wahnsinn) ich behauptete das Gegenteil, man ist schneller zu Fuß. Ich gab ihm 5$, wenn er vor uns dort ist, kann er diese behalten, falls nicht bekomme ich sie zurück. Zugegeben, es war knapp, jedoch liegen die 5$ wieder in meiner Geldbörse 😉 Der Taxifahrer hat Josch einfach ein paar Strassen vorher rausgeschmissen, da ihm der Verkehr zu viel war und beim Weg zum Apple Store (verabredetes Ziel) überholten Ilka und ich ihn an einer Kreuzung 🙂 Immerhin ging die „Challange“ von der 37. bis zur 53. (oder 54.?!) Strasse! Übrigens ist der Apple Store am Central Park nicht wirklich interessant, lediglich der Eingang hat was.

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Kurz noch die Klimaanlage genossen, ging es nun weiter in den Park, wo wir uns im Schatten der Bäume ausgeruht hatten, was zu trinken und Eis gekauft und den Brunnen von Kevin allein in New York besucht haben. Lasst die Bilder einfach mal auf euch wirken und achtet auf das Bild mit dem Boot und dem Mann der sich dort sonnt, dieser Familien Papi hat wohl alles richtig gemacht 😉

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Nach dem Park, wir waren wirklich sehr lange dort, ging es zum kurzen Ausruhen ins Hotel und von dort in die Stadt. Ich habe mich auf diesen Abend besonders gefreut, da wir in einen Stand Up Club gingen, zuvor wurde jedoch fein gegessen. Ein Taxifahrer fuhr uns in Midtown zu einem ziemlich teuren Laden (pro Gericht ca. 50$), wir entschieden uns jedoch für den Italiener um die Ecke, wo jedes Gericht die Hälfte kostete. So etwas haben wir jedoch alle noch nicht erlebt, es gab ca. 10 Gäste (wir inkl.) und rund acht Kellner, die uns schneller bedienten als wir uns hinsetzen konnten, alle drei Minuten fragten ob uns was fehlt und einem wirklich schon auf den Geist gingen. Das ganze ging so weit, dass wir alle uns nicht mehr trauten nach oben zu schauen um Blickkontakt zu vermeiden. Das Essen an sich war sehr sehr gut und hat uns allen geschmeckt, die Rechnung war ebenfalls gesalzen -> 142$, man bedenke, dass wir in den Staaten sind, sprich hier muss man nochmal 10-20% Trinkgeld drauf schlagen (von sich aus), somit haben wir 170,-$ zusammen bezahlt. Lustiges am Rande, die Ilka war fertig mit ihrem Essen, es waren jedoch noch ca. drei Nudeln und ein wenig Beilage übrig, als der Kellner sie fragte „Should I wrap it up?“ und sie nur „yes“ antwortete 😀 Ich erklärte kurz, dass sie es sich gerade einpacken lies, was ziemlich lustig war.

Nachdem wir aus dem Italiener raus sind, das Mitbringsel in den nächsten Mülleimer verfrachtet haben und uns zu Fuß Richtung „The World Stand Up Comedy Club“ gemacht haben, wollten wir eigentlich ein Taxi nehmen, jedoch ging die Zeit irgendwie schneller rum als geplant und schon standen wir vor dem Laden. Ich fasse hier einfach mal schnell zusammen, da es gleich drei Uhr sind und ich schlafen will (die anderen zwei sind schon im Traumland). Es war genial! Wir hatten extra die Mitternachtsvorstellung gewählt, da diese unzensiert ist 🙂 Leider war das wohl alleine mein Vergnügen, Ilka hat leider nicht alles verstanden und wirkte sehr müde und Josch fand nur die ersten vier lustig (ca. 10 Künstler waren dort). Davon abgesehen, dass meine Blase fast am platzen war, fand ich den Abend als Abschluss einfach super, dennoch freue ich mich schon auf die Heimat, denn jeder Urlaub hat auch mal ein Ende.

Ob es einen Bericht über Tag 8 geben wird, steht noch nicht fest aber für alle Fälle gilt „stay tuned!“.

UPDATE: Sorry für die ganzen Fehler, habe ich gerade korrigiert, das passiert wenn man halb tot noch nen Bericht schreibt und fast einpennt ;).

Juni 15

Unser vorletzter kompletter Tag in New York begann wie üblich mit dem Frühstück bei der Bread Factory, wo man Josch an der Kasse schon fragte weshalb wir heute denn so spät dran sind (waren ja gestern feiern).

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Frisch gestärkt und die Spicy Chicken Pizza als meine neue Lieblingspizza definiert, haben wir uns das nächste Taxi gerufen und uns nach Queens fahren lassen, um den letzten Punkt auf Ilkas Liste zu erfüllen, einmal die Eisdiele von King of Queens besuchen (Letzte Szene im Intro der Serie). Die Tour dort hin war sehr interessant, da wir somit auch mal einen Einblick hinter die Kulissen von New York bzw. der nicht reichen Welt bekamen. Die einzige Frage die uns beschäftigte, wie kommen wir von hier wieder weg? Queens ist nicht gerade die Tourihochburg und daher fahren hier auch keine Taxen. Unser Fahrer war jedoch gut drauf und hat gratis auf uns gewartet 🙂 Die Eisdiele heißt übrigens „The Lemon Ice King of Corona“ und es gibt ihn schon seit 1944, er wird sehr oft von deutschen Touris besucht, laut dem Besitzer (leider wollten Ilka und Doug Josch, die Szene für mich nicht nachspielen).

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Wieder im Taxi ging es nach Soho, Viktorias Secret und noch einmal zum Hollister standen noch auch dem Programm. Josch und ich haben uns in Viktorias Secret die Beine in den Bauch gestanden bis Jascha auf einem die Kinnlade herunterfiel und er nur noch meinte „Das ist Katrina Bowden!“, eine Schauspielerin bekannt aus „30 Rock“ und ja sie war es, auch wenn sie Josch gegenüber abgestritten hat, dass sie es war (wir haben direkt nach Fotos gegooglet)! Das war dann der erste echt Kontakt mit einem Promi in New York *check*. Nach einem kurzen Besuch im kleinsten und wohl runtergekommensten Burger King in China Town (Burger King ist hier wohl keine große Nummer) um sich was zu trinken zu kaufen, ging es Richtung Hotel wo ich mich für ne Stunde hingelegt habe. Ilka und Josch machten „meanwhile“ einen Ausflug zu Dylans Candybar Shop und haben sich für jeweils gut 50$ mit Süßkram eingedeckt.

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Mittlerweile war es schon halb neun und ich ausgeschlafen, da machten wir uns auf in die Stadt ins Greenwich Village, wo wir von unserem private Taxidriver (mit einem Chrysler 300C) zu Sushisamba gefahren wurden, einer wohl angesagter Sushibar. Wir sollten 20 Minuten an der Bar warten, dann würde ein Tisch frei werden… da sich irgendwer anders unsere Reservierung geschnappt hatte, wurden aus 20 Minuten eine Stunde! Es hat sich scheinbar jedoch gelohnt, wenn man sich das Essen hier anschaut 😉

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Nach dem Essen wollte Ilka zurück ins Hotel, da sie sehr müde war, Josch und ich waren jedoch noch sehr fit, somit habe ich versucht für Ilka ein Taxi zu ergattern, was um halb zwölf in dieser Gegend fast unmöglich zu sein schien, von gefühlten 1000 Taxen, war nur jedes 800. mal frei! Irgendwann hatten wir dann aber auch Glück und konnten Ilka Heim schicken (Glück ein Taxi zu bekommen). Wir machten uns anschließend auf die Suche nach dem nächsten Taxi, was wir nach einer kurzen Suche in einer Seitenstraße fanden. Ach ja, vielleicht sollte ich euch mal zeigen wie das Parkplatzproblem in New York gelöst wird (siehe Foto).

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Der Taxifahrer brachte uns nach Midtown zur Hudson Terrace, einem echt coolen Club, dieser war, wie der Name schon sagte, auf einer Terrasse am Hudson River neben einem Kriegsschiff, tolle Aussicht, gute Musik und irgendwie lauter verrückte Leute. Gegen halb drei sind wir dann jedoch auch müde geworden und haben uns Richtung Hotel begeben, morgen ist ja auch noch ein Tag 😉

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Juni 14

Mittwoch Morgen, kein Wecker aber dennoch früh wach. Wobei, mit den letzten Tagen verglichen sogar spät um halb acht wach, ging es direkt zum Frühstück, vorbei am Madison Square Garden. Da es ja schon so „spät“ war, haben wir ordentlich gefuttert.

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Frisch gestärkt haben wir uns die Zeit bis zum Fussballspiel Deutschland:Holland mit Shoppen vertrieben, diesmal am Times Square.

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Dabei haben Josch und ich Ilka knapp eine Stunde in einem Comicbook Store festgehalten (danke für deine Geduld!) so was muss man hier einfach mal besucht haben, gerade wenn man Big Bang & Co. mag. In einer Boutique in der Ilka sich was gekauft hatte, durfte ich den IT Guy raushängen lassen und musste den PC auf Deutsch umstellen, damit Ilka sich bei Facebook einloggen konnte und 10% Rabatt bekam 😉

Das Fussballspiel haben wir uns im TSQ am Times Square angeschaut, dort haben wir auch wieder was gegessen, schaut am besten selbst! Ach ja, ich hatte uns dort zuvor mündlich einen Tisch reserviert, bekommen haben wir eine gesamte Etage! Daran sieht man mal wie wenige Leute hier Fussball schauen. Es war jedoch lustig Ballack in englisch reden zu hören.

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Spiel geschaut & für gut befunden, ging es nun weiter Richtung Hotel. Auf dem Weg dorthin haben wir noch den M&M Store entdeckt und den berühmten Cowboy vom Times Square. Ilka war so nett und hat auf uns beim Subway Starbucks gewartet, da Josch und ich nochmal in den Comic Laden wollten 🙂

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Dieses Mal wollten wir auch den Abend nutzen! Somit sind wir NICHT schlafen gegangen, sondern haben uns zwar aufs Zimmer verkrümmelt, jedoch dort nur fertig gemacht für die Nacht und nach Clubs gesucht. Gegen halb zehn sind wir dann ins Taxi Richtung Washington Street in den Meatpacking District, das zur Zeit angesagteste Viertel zum Ausgehen in N.Y., was man an den dort geparkten Autos auch sehen konnte. Der Club In den wir wollten hatte noch eine Privatparty am laufen und wir sollen uns noch bis elf gedulden, also haben wir beim Thai um die Ecke noch draußen gesessen und was getrunken, während wir eine Demo bzgl. des Treibhauseffekts erlebt haben und feststellen konnten, dass die Taxifahrer hier kein Auto fahren können.

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Nun ging es ab in den Club. An der Tür standen die Türsteher wie aus den Filmen bekannt und einer hatte mich gefragt ob wir uns auch „setzen“ wollten, ich meinte nur „klar“ und er „ok, gib deine Kreditkarte und deinen Perso vorne ab“ ??? Er wollte dafür 400$ haben! Mit sitzen meinte er, einen Bereich reservieren. Nun ja, dann wollten wir doch lieber nur „stehen“ und haben lediglich 25$ bezahlt. Der Club war nicht schlecht, es standen überall Türsteher (2m Gros und auch so breit), Josch ging vor und der erste Schrank hat ihn mit einer ziemlich lässigen Handschlag Kombination begrüßt, als kannten sie sich schon seit Jahren!? Warum? K.A. Fragt Josch selbst. Da ich unter Beobachtung vom Türsteher leider meine Videos und Fotos wieder löschen musste die ich gemacht hatte, bleibt nur ein Schnappschuss von Ilka. Der Club hieß übrigens Tenjune, schaut im Netz nach. Das Resultat, ca. 60$ dort gelassen (eine Coke kostete 8$) (gilt nur für mich) und um halb vier lagen wir im Bett!

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Juni 13

Guten Morgen New York! Wir (Ilka und ich) sind gegen halb sieben aufgestanden, da wir unseren Lauf durch den Central Park machen wollten. Auf dem Weg dort hin (zu Fuß 20 Blocks) kamen wir an der ABC Good Morning Show vorbei, welche auf dem Times Square gedreht wird, dazu habe ich leider nur ein Video, welches noch folgen wird, wenn ich mit dem Schneiden durch bin. Gut „aufgewärmt“ am Central Park angekommen, sind wir durch den Südeingang hinein und einmal willkürlich durchgelaufen, dabei kamen wir auch an dem Brunnen aus Kevin allein in New York vorbei. Nach ca. 3,7km Lauf, standen wir am Ostausgang, von dort sind wir dann wieder zurück ins Hotel, wo wir bei Dreharbeiten zu einem Werbespot oder Film vorbei kamen (auch dazu nur ein Video).

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Im Hotel angekommen und frisch geduscht, sind wir dann alle Mann weiter zur Frühstückssuche, gefunden haben wir „The Bread Factory Café“. Dort gab es das mit Abstand bislang beste Frühstück! Frisch gestärkt, kurz Geld geholt, ging es nun zum Shopping Teil über. Direkt neben unserem Hotel liegt Amerikas größter Macys, der aus zwei Gebäuden bestand, der eine Teil wurde 1920 gebaut und der andere 1954. Ein Verkäufer hat mir dann noch berichtet, dass es dort noch ein echte Gefängnis im Keller gibt und dieses auch noch regelmäßig verwendet wird (Stichwort Ladendiebe). Im Macys haben wir tatsächlich alle gut Geld gelassen. Da es mittlerweile gut angefangen hat zu regnen, sind wir wieder ins Hotel und haben uns umgezogen um anschließend mit dem Taxi nach Soho zum weiteren Shoppen zu fahren.

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In Soho angekommen hat das Wetter sich leider nur noch verschlimmert, also haben wir ganz schnell den nächsten Laden aufgesucht in dem es auch Regenschirme gab und uns jeweils einen gekauft. Wer geht schon im Regen Shoppen? Wir! Immerhin war in den Geschäften kaum was los und somit konnten wir in aller Ruhe uns durch tausende T-Shirts, Hosen, Schuhe und anderer Dinge wühlen. Als die Geschäfte immer weniger auf den Strassen wurden und wir langsam im Finanzdistrict ankamen, haben wir uns bei Maxwells zum Mittagessen niedergelassen. Es war extrem lecker und hat allen geschmeckt, Joschs bester Burger! Da wir nun mit Tüten bewaffnet waren uns es immer noch geregnet hatte, haben wir uns gedacht, das Ware doch der perfekte Moment um sich mal die Grand Central anzusehen, also ab in die nächste Subway ein Ticket für 6,50$ gekauft und mit der Bahn zur 14th Street und dort umgestiegen in die 4 Richtung Grand Central.

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Tja, anschließend ging es zurück ins Hotel. Total durchnässt, müde und mit Joschs defektem Fuß haben wir dann beschlossen wieder nicht auszugehen. Das Wetter war einfach zu schlecht und wir zu fertig, als das wir noch hätten groß Party machen können. Somit wurde dies wieder ein recht kurzer Tag bzw. schon recht lang jedoch früh ins Bett 😉

NACHTRAG ZU TAG 3: Soeben ist mir aufgefallen, dass ich vergessen hatte zu erwähnen, dass wir die MIB Zentrale entdeckt hatten! Hier noch ein Foto dazu.

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